orangeblog.de

Weblog für Branchen

Dialysezelle

Wasserentkeimungssysteme

Die Wasserentkeimungssysteme der Firma EKK-Friedberg beruhen auf dem Prinzip der keimtötenden Wirkung von Kupferionen.

Allerdings unterscheidet sich das Wirkprinzip des EKK-WES A Verfahren von der herkömmlichen Nutzung einer reinen Kupferanode erheblich.

Normalerweise wird beim Einsatz einer Kupferanode einzig auf die natürliche Abgabe der Kupferionen gebaut und bis zu einem gewissen Wirkungsgrad funktioniert dies auch. Ab einer bestimmten Strömungsmenge allerdings ist die natürliche Abgabe durch die Kupferanode zu gering, um noch eine ausreichende Keimtötung zu erzielen.

Das EKK-WES A verstärkt die Wirkung der Kupferanode durch die Zuführung von Gleichstrom und erhöht damit die Abgabe von Kupferionen in das zu behandelnde Medium. Durch die Nutzung der Kupferanode sowie der Edelstahlkathode wird zusammen mit der Zuführung von Gleichstrom ein optimaler Wirkungsgrad erzielt.

Die Stromversorgung der Anode sowie der Kathode erfolgt über einen Gleichrichter mit einer maximalen Ausgangsspannung von 30 V. und einem Ausgangsstrom von maximal 3,5 Ampere.

Damit ist die Sicherheit der Mitarbeiter wie auch der Anlage gewährleistet. Zudem sind die Kosten im Betrieb minimal.

Der Vorteil der EKK-WES A liegt in der Vermeidung von Pestiziden zur chemischen Abtötung von Keimen in Anolytkreisläufen. Durch die minimalen Betriebskosten ist die EKK-WES A nicht nur Preiswerter, sondern auch umweltschonender als Chemikalien.  Mehr Informationen hierzu erhalten Sie auf www.ekk-friedberg.de.

Zudem nimmt die Anlage durch die geringe Baugröße von 450 x 310 x 130 mm sehr wenig Platz ein. Da ist ein 30 L. Chemikalienkanister mit Pestiziden schon größer. Die Amortisation der Anlage erfolgt über die Einsparung der Chemikalien.