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Direktmarketing

Direktmarketing mit Adressen

Für Unternehmen ist das Direktmarketing mit Adressen von Kunden und Interessenten ein profitables Unterfangen. Adressen für Direktmarketing lassen sich kaufen, einen deutlich größeren Effekt erzielen Unternehmen aber mit eigenen Beständen. Es gibt keine effektivere und effizientere Methode, sich bei den Kunden wieder in Erinnerung zu bringen, als über eine gut gemachte Direktmarketing-Kampagne.

Die neuen Social Media Dienste ersetzen dieses wertvolle Marketinginstrument nicht, sie ergänzen es optimal. Unternehmen aller Branchen können mit dem Versand von Newslettern im Internet viele neue Interessenten, und vor allem hochwertiges Adressmaterial in Form aktueller E-Mail-Adressen gewinnen. Gewinnspiele und Produkttests über Facebook erfreuen sich großer Beliebtheit und sorgen dafür, dass der eigene Adressbestand schnell ansteigt.

Professionelle Marketingunternehmen segmentieren die Adressen nach Zielgruppen und überprüfen die Aktualität des Adressbestands. Direktmarketing mit Adressen wird heute vor allem bei einer jungen Zielgruppe vorrangig per E-Mail durchgeführt. Das reduziert die Kosten und erleichtert der Zielgruppe die direkte Antwort. Aber auch das klassische Marketing in Form von Aktionsmailings verfehlt seine Wirkung nicht. Viele Kunden bevorzugen den altbewährten Gutschein zum Anfassen, er eignet sich optimal als Beileger bei Mailings und dient bei der Auswertung als messbares Instrument. Anhand der eingelösten Gutscheine zeigt sich die prozentuale Beteiligung der angeschriebenen Kunden.

Gerade bei älteren Adressbeständen ist die Pflege und Aktualisierung von großer Bedeutung. Die Verärgerung, die bei den Hinterbliebenen entsteht, wenn Verstorbene versehendlich angeschrieben werden, ist groß und lässt sich nur schwer wieder beheben. Es empfiehlt sich, Dubletten, Namensänderungen und Umzüge vorab auszufiltern und zu bearbeiten. Dabei helfen spezielle Software-Programme oder Marketingprofis. Der Aufwand lohnt sich und zeigt sich in Form eines stetig wachsenden Umsatzvolumens.